• Mittwoch, Januar 7, 2026

Die Kälte im Winter macht nicht nur Menschen zu schaffen, sondern auch viel im Freien genutzten Geräten wie dem Smartphone. Insbesondere für den Handy-Akku sind extreme Temperaturen jenseits des Gefrierpunkts gefährlich. Was du tun kannst.

Warum Kälte dem Akku schadet

Bei niedrigen Temperaturen verlangsamen sich die chemischen Prozesse im Lithium-Ionen-Akku deines Smartphones. Das führt dazu, dass die Akkukapazität vorübergehend abnimmt und das Gerät schneller entlädt. In extremen Fällen kann der Akku sogar dauerhaft geschädigt werden, was zu einer verkürzten Lebensdauer führt.

Tipps zum Schutz vor Kälte

Um dein Smartphone zu schützen, solltest du es immer nah am Körper tragen, zum Beispiel in einer Innentasche deiner Jacke. So profitiert es von deiner Körperwärme. Vermeide es, das Handy in kalten Autos oder draußen liegen zu lassen. Wenn du es benutzen musst, warte, bis es sich aufgewärmt hat, bevor du es lädst.

Weitere Gefahren für das Smartphone

Neben dem Akku können auch andere Komponenten leiden. Der Touchscreen reagiert bei Kälte langsamer, und es besteht die Gefahr von Kondenswasser, wenn du das kalte Gerät in einen warmen Raum bringst. Das kann zu Korrosion oder Kurzschlüssen führen. Achte darauf, das Smartphone langsam an die Raumtemperatur anzupassen.

Präventive Maßnahmen und Zubehör

Es gibt spezielle Schutzhüllen, die isolierend wirken und Wärme speichern. Apps können dich warnen, wenn die Temperatur zu niedrig ist. Und denk dran: Lade dein Smartphone nie bei Temperaturen unter null Grad – das kann den Akku schwer beschädigen.

Fazit

Also, wenn du nicht willst, dass dein Smartphone den Winterblues kriegt und plötzlich den Geist aufgibt, halt es warm wie eine Tasse Glühwein. Sonst endet es noch als teurer Eiszapfen in deiner Tasche – und du frierst mit!