Ende 2019 verabschiedete sich Sergey Brin, der Mitgründer von Google, in den Ruhestand. Mit Milliarden auf dem Konto schien das Leben perfekt. Doch nun kehrt er zurück und erklärt, warum der Ruhestand ein Fehler war.
Der Aufstieg eines Tech-Giganten
Sergey Brin gründete zusammen mit Larry Page 1998 das Unternehmen Google. Aus einer Garagen-Idee wurde ein globaler Konzern, der das Internet revolutionierte. Brin, geboren in Russland und aufgewachsen in den USA, wurde durch Google zum Milliardär. Seine Innovationen prägten die Tech-Welt.
Der Abschied in den Ruhestand
Im Dezember 2019 kündigte Brin an, sich aus dem operativen Geschäft zurückzuziehen. Er wollte mehr Zeit für Familie und Hobbys haben. Viele beneideten ihn um diese Freiheit. Doch Brin fand schnell heraus, dass untätiges Leben nicht zu ihm passt.
Die Erkenntnis: Freizeit macht nicht immer glücklich
In einem kürzlichen Interview gab Brin zu, dass der Ruhestand ein Fehler war. Er vermisste die Herausforderungen und den Sinn, den die Arbeit ihm gab. Psychologen bestätigen: Zu viel Freizeit kann zu Langeweile und Unzufriedenheit führen, besonders bei kreativen Köpfen wie Brin.
Der Einstieg bei neuen Projekten
Nun arbeitet Brin wieder vollzeit, vor allem an KI-Projekten bei Alphabet, dem Mutterkonzern von Google. Er engagiert sich in der Entwicklung fortschrittlicher Technologien, die die Zukunft formen sollen. Seine Rückkehr motiviert viele in der Branche.
Was wir daraus lernen können
Brins Geschichte zeigt, dass Reichtum allein nicht ausreicht. Arbeit kann erfüllend sein, solange sie Leidenschaft weckt. Viele erfolgreiche Unternehmer teilen diese Sicht: Elon Musk oder Jeff Bezos arbeiten trotz ihres Vermögens weiter.
Fazit
Also, falls du mal Milliarden hast und denkst, der Strand ruft – denk an Brin. Vielleicht ist der Bürostuhl doch der bessere Thron. Sonst endest du wie ein gelangweilter Milliardär, der Yachten zählt, statt Welten zu verändern. Prost auf die Workaholics!
