• Donnerstag, Januar 8, 2026

Milliardär Michael Bloomberg hat eine klare Botschaft an die jungen Menschen der Generation Z: Bei der Jobwahl sollte Geld nicht das oberste Kriterium sein.

Der Trend bei der Gen Z

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit setzen viele junge Menschen auf finanzielle Sicherheit. Die Generation Z priorisiert hohe Gehälter und stabile Positionen, um finanzielle Stabilität zu gewährleisten. Doch Bloomberg sieht darin einen Fehler.

Bloombergs Perspektive

Der erfolgreiche Unternehmer und ehemalige Bürgermeister von New York betont, dass Erfahrungen und Beziehungen langfristig wertvoller sind als ein dickes Gehalt oder ein beeindruckender Titel. Aus seiner eigenen Karriere weiß er: Wahre Erfolge entstehen durch Netzwerke und Lernerfahrungen, nicht durch schnelles Geld.

Warum Erfahrungen zählen

Bloomberg erklärt, dass erste Jobs Chancen bieten, Fähigkeiten zu erwerben und sich weiterzuentwickeln. Er rät, Positionen zu wählen, die spannende Aufgaben und gute Mentoren versprechen. Solche Erfahrungen öffnen Türen zu besseren Chancen in der Zukunft, auch wenn das Anfangsgehalt niedriger ausfällt.

Die Kraft der Beziehungen

Netzwerke sind für Bloomberg der Schlüssel zum Erfolg. Er erzählt aus seiner Zeit bei Salomon Brothers, wo er nicht nur Geld verdiente, sondern wertvolle Kontakte knüpfte. Diese Beziehungen halfen ihm später, sein eigenes Unternehmen zu gründen und zu einem der reichsten Männer der Welt zu werden.

Ein Appell an die Jugend

Bloomberg warnt davor, sich zu sehr auf finanzielle Aspekte zu konzentrieren. Junge Männer und Frauen sollten stattdessen auf Jobs setzen, die Leidenschaft wecken und Wachstum fördern. So entsteht nicht nur beruflicher Erfolg, sondern auch persönliche Zufriedenheit.

Fazit

Na klar, sagt der Milliardär aus seiner Luxusvilla: Vergesst das Geld, baut Beziehungen auf! Als ob er selbst je auf sein erstes Gehalt verzichtet hätte – typisch, Ratschläge vom Mount Everest des Reichtums, während wir Normalsterblichen im Tal um jeden Euro kämpfen.