• jeudi, novembre 20, 2025

Der Messenger WhatsApp wird bald eine lang ersehnte Funktion für iPhone-Nutzer einführen: die Unterstützung mehrerer Accounts auf einem Gerät.

Das aktuelle Problem

Aktuell können iPhone-Besitzer nur mit umständlichen Tricks mehrere WhatsApp-Accounts nutzen. Viele greifen auf Apps wie WhatsApp Business zurück oder installieren parallele Versionen über Drittanbieter-Tools. Das ist besonders im Büroalltag nervig, wenn man private und berufliche Chats trennen möchte.

Die Neuerung in der Beta-Version

In der neuesten Beta-Version von WhatsApp für iOS zeigt sich nun ein Hinweis auf eine offizielle Multi-Account-Funktion. Nutzer sollen nahtlos zwischen verschiedenen Accounts wechseln können, ohne zusätzliche Apps oder Workarounds. Diese Änderung basiert auf Entwicklungen, die bereits bei Android vorhanden sind, wo mehrere Accounts seit längerem möglich sind.

Warum das sinnvoll ist

Die Trennung von privaten und beruflichen Nachrichten ist für viele essenziell. Stellen Sie sich vor, der Chef schreibt in den Feierabend hinein, während Sie mit Freunden chatten – mit separaten Accounts bleibt alles übersichtlich. Zudem eignet sich das Feature für Reisende mit Dual-SIM-Geräten oder für Familien, die ein Gerät teilen. Es erhöht die Flexibilität und reduziert den Aufwand erheblich.

Technische Details und Ausblick

Die Funktion wird voraussichtlich über die Einstellungen aktiviert, wo man einen zweiten Account hinzufügen kann. Jeder Account behält seine eigenen Kontakte, Chats und Einstellungen. WhatsApp, das zu Meta gehört, testet das Feature derzeit in der Beta, ein Release für alle Nutzer könnte in den nächsten Monaten erfolgen. Es bleibt spannend, ob weitere Verbesserungen wie erweiterte Privatsphäre-Optionen folgen.

Fazit

Endlich hört WhatsApp auf die gequälten iPhone-Nutzer, die bisher wie digitale Nomaden zwischen Apps hüpften. Bald können wir alle wie Profis multitasken – und wenn der Chef wieder nervt, einfach den Account wechseln und so tun, als wäre man offline. Ha, WhatsApp, du Retter in der Not, oder sollte ich sagen: der verspätete Held?