• Wednesday, December 24, 2025

Ein neuwertiges iPhone zum günstigen Preis – das versprechen Refurbished-Plattformen. Doch was passiert, wenn man das billigste Angebot wählt? Wir haben zwei Geräte bestellt und genauer hingeschaut.

Der Reiz des Refurbished-Kaufs

Refurbished-Geräte erfreuen sich großer Beliebtheit. Sie sind günstiger als neue Modelle und umweltfreundlicher, da sie recycelt werden. Plattformen wie Back Market oder Rebuy werben mit professioneller Aufbereitung und Garantien. Aber hält das Versprechen?

Unsere Bestellung: Zwei iPhones im Test

Wir haben ein iPhone 12 und ein iPhone 13 bestellt, beide im Zustand „sehr gut“. Die Preise lagen bei 300 bis 400 Euro – ein Schnäppchen im Vergleich zum Neupreis. Die Lieferung kam schnell, verpackt in schlichten Kartons.

Das Auspacken: Erste Überraschungen

Beim iPhone 12 fielen sofort kleine Kratzer auf dem Display auf. Nicht dramatisch, aber sichtbar. Das iPhone 13 sah besser aus, hatte aber leichte Gebrauchsspuren am Rahmen. Beide Geräte funktionierten einwandfrei, die Batterie war bei über 85 Prozent Kapazität.

Technische Überprüfung

Wir haben die Geräte getestet: Kamera, Lautsprecher, Touchscreen – alles top. Software-Updates ließen sich problemlos installieren. Dennoch: Die optischen Mängel erinnern daran, dass es sich um gebrauchte Ware handelt.

Vor- und Nachteile von Refurbished

Vorteile sind der Preis und die Nachhaltigkeit. Nachteile: Mögliche Abnutzungen und kürzere Garantie als bei Neuware. Man sollte auf Bewertungen und Rückgaberechte achten.

Tipps für Käufer

Wähle seriöse Anbieter. Prüfe den Zustandsgrad genau. Und teste das Gerät sofort nach Erhalt. So vermeidest du Enttäuschungen.

Fazit

Refurbished iPhones sind wie ein Blind Date: Günstig und aufregend, aber manchmal mit ein paar Kratzern versehen. Wer sparen will, muss mit kleinen Schönheitsfehlern leben – oder er zahlt den vollen Preis für die makellose Prinzessin. Hauptsache, das Herz (die Batterie) schlägt noch kräftig!