Im Jahr 2025 haben Unternehmen KI im Recruiting-Prozess nur getestet. Ab 2026 wird sie zum Gamechanger bei der Talentsuche. Eine LinkedIn-Managerin gibt Tipps, wie Bewerber reagieren sollten.
Der Aufstieg der KI im Bewerbungsprozess
KI-Tools analysieren Bewerbungen schneller als je zuvor. Sie sortieren Lebensläufe, bewerten Qualifikationen und filtern Kandidaten aus. Firmen wie Google und Amazon setzen bereits auf solche Systeme, um Zeit zu sparen. Doch was bedeutet das für den Bewerber?
Tipps von der Expertin
Eine Managerin bei LinkedIn rät, Bewerbungen KI-freundlich zu gestalten. Verwende klare Keywords aus der Stellenbeschreibung. Strukturiere deinen Lebenslauf logisch, mit Aufzählungspunkten und messbaren Erfolgen. Vermeide ungewöhnliche Formatierungen, die Algorithmen verwirren könnten.
Persönliche Note nicht vergessen
Trotz KI bleibt der menschliche Faktor wichtig. Ergänze deine Bewerbung mit einem Anschreiben, das deine Motivation zeigt. Netzwerke auf Plattformen wie LinkedIn, um direkt mit Recruitern in Kontakt zu kommen. So umgehst du reine KI-Filter.
Trends für 2026
Experten prognostizieren, dass KI Videointerviews und Chatbots einsetzt. Bereite dich vor, indem du natürliche Sprache übst und authentisch bleibst. Firmen suchen Talente, die Innovationen mitbringen, also hebe deine digitalen Skills hervor.
Fazit
Wenn KI die Bewerbungen übernimmt, könntest du ja einfach einen Roboter beauftragen, deine Bewerbung zu schreiben – dann kämpfen Maschine gegen Maschine, und du guckst entspannt zu, mit Popcorn in der Hand.
